10.3.2024: Quintensorbet live im Rüngsdorfer KulturBad

10. März 2024 – Quintensorbet live im Rüngsdorfer KulturBad

Wir freuen uns auf einen entspannten und musikalischen Sonntagnachmittag mit „Quintensorbet“! Das Trio bringt sein umfangreiches Liedrepertoire, bei dem es Bäume, Menschen, Liebe, Trennung und vieles mehr geht, auf die Bühne des Rüngsdorfer KulturBads. Gitarre, Cello, Cajon und Gesang erklingen ab 16.00 Uhr.

Eintritt: Spenden

Über „Quintensorbet“:

Was haben ein Diplom Ingenieur, ein Ortsbürgermeister aus der Eifel und eine Musikprofessorin aus Brasilien gemeinsam? Erst einmal nicht viel, genau genommen würde man nicht mal auf die Idee kommen hier Gemeinsamkeiten zu vermuten und doch haben sich ihre Wege gekreuzt, weil sie eine gemeinsame Leidenschaft habe: Die Musik.

Katia Almeida spielt im Quintensorbet das Cello. Seit ihrer Jugend hat sie sich kompromisslos der Musik verschrieben und sich auch beruflich entsprechend ausgerichtet. Nach einem Studium der Musik an der Universität von Brasilia lehrte sie an der Escola de Música de Brasília (EMB), einer der renommiertesten Konservatorien Südamerikas, 25 Jahre als Professorin und leitete die Abteilung Kammermusik. Heute ist sie wieder zurück in Deutschland, unterrichtet Cello und Klavier, spielt in verschiedenen Ensembles (Duo Alegria, VoCello, Dudelorga, Sinfonietta Regio) und ist seit Frühjahr 2023 unverzichtbarer Bestandteil des Trios Quintensorbet.

Reinhold Schmitz hingegen wählte den eher etwas konservativen Berufsweg als studierter BWL ‘er in der BW- Verwaltung. Aber auch bei ihm konnte man in der Jugend schon erkennen, was seine wahre Leidenschaft ist: Rhythmusgerätschaften aller Art und hat diese auch in mehreren Bands ausgelebt.

Jetzt, in seinem wohlverdienten Ruhestand, hat er neben seiner Ehrenamtstätigkeit als Ortsbürgermeister wieder Zeit sich seinen Sticks zu widmen und rhythmisiert bei Quintensorbet auf dem Cajon + Anbauteilen.

Marco Wrobel hat als Kind auf der Wandergitarre seiner Mutter begonnen die Musik zu lieben. Zunächst etwas anstrengend für die Mutter lernte er immer wieder neue Tricks und Kniffe bis er viele Jahre später begonnen hat eigene Stücke zu schreiben. Dabei wurde der Umweg über die Querflöte und Keyboards genommen, die Gitarre entpuppte sich jedoch als das praktikabelste Instrument. Zunächst war die Songschreiberei nur als Weihnachtsgeschenk gedacht und erst später entwickelte sich daraus die musikalische Begleitung zu einer Lesung und heute zu dem aktuellen Programm „Alles versucht“ von Quintensorbet.