Gemeinsam für KULTUR & SPORT im Rüngsdorfer KulturBad

Besondere Info-Veranstaltung

Das phantastische Engagement unserer Mitglieder, Freund:innen und vieler zusätlicher neugieriger und interessierter Mitbürger:innen und zudem der enorme Zuspruch für unser Projekt am vergangenen Samstag waren überwältigend! Diese kurzfristig – aus der Not enstandene – Informationsveranstaltung hat erneut deutlich gezeigt, dass viele Menschen in Bonn fest und wahrhaftig an das Rüngsdorfer KulturBad glauben und sich auf seine zukünftigen kulturellen und sportlichen Angebote freuen.

Eine lebendige Mischung aus rund 50 Mitgliedern, Kulturschaffenden, Politiker:innen, Sportler:innen, Kolleg:innen, Schüler:innen und Nachbar:innen sind unserer Einladung zu dieser Sitzung unter blauem Himmel am wunderschönen Rhein aufgrund des aktuellen, desaströsen Verwaltungsbescheids gefolgt.

Nachdem unsere Vereinsvorsitzende Anna Sophia Baumgart dem Publikum die Entwicklungen unseres Projekts und die Absage der Verwaltung detailliert für kulturelle Angebote und einen lebendigen Spielraum für die Arbeit des Vereins bis zur Änderung des, formalen Bebauunsgsplanes im KuBa erläutert hat, haben wir die Bühne für die Mitglieder und Zuhörer:innen geöffnet, die sich mit vielen spannenden Fragen, Beiträgen und zahlreichen konkreten Vorschlägen zu Wort gemeldet haben.

Ist Sport keine Kultur? Und was machen Leute, die ins Schwimmbad eine Kulturtasche mitnehmen? Dürfen die nicht rein?

Was gibt es für Begründungen außer dem Schrieb? Ist ein Lärmgutachten eine Möglichkeit, dass man an dem Ort weiterarbeiten kann?

Vorschlag: Alle Mitglieder schreiben an das Ordnungsamt und fragen nach einer eindeutigen, nachvollziehbaren Begründung.

Warum hat sich die Stadt nicht um den Ort gekümmert? Dokumentation der Verrottung.

Gibt es stille, geheime Pläne? Es fällt schwer als Bürger der Verwaltung zu vertrauen … andere Projekte: Beckers Garten. Müssen wir alle einzeln schreiben, oder an welche Stelle können wir uns wenden und sicher sein, dass unsere Anfragen nicht auf irgendeinem Schreibtisch von Assistenten etc. landen?

Welche juristische Hürden stehen dem Projekt entgegen und wie kann man die überwinden?

Jahrzehntelang wurde das Objekt gastronomisch genutzt. Und auch das steht NICHT im Bebauungsplan! Warum hat man das toleriert und will jetzt so ein neues, innovatives Projekt nicht zulasssen bzw. zerstören?

Was muss passieren, damit wir weiterarbeiten können? Ich stehe für die Literatur und bin auch bereit Lesungen mit Kniebeugen zu gestalten.

Der Schulterschluß zwischen Verein und Politik ist entscheidend!

Das was die Verwaltung will, geht! Wieso geht es hier nicht?

Sollte man nicht Social Media mal ordentlich nutzen! Beiträge schreiben … etwas auslösen! Überregionale Aufmerksamkeit erzeugen und sagen, was hier in Bonn los ist!

Können wir ein Bürgerbegehren erreichen?

Wir bedanken uns von Herzen bei Allen für den wertvollen Austausch, das Engagement, die Liebe zu diesem grandiosen Projekt, dem einzigartigen Ort und für alle wichtigen, inspirierenden Anregungen!

Eure Fragen und Ideen, die uns viele von Euch schon im Vorfeld der Veranstaltung per Mail geschickt haben, die uns gerade erreichen und die wir weiterhin erwarten, werden wir im Vortstand diskutieren, bearbeiten und vor allem daraufhin weiterHANDELN – für Euch, für uns, für den Ort, für die Stadt Bonn, das Panaromabad – für die Vision: Rüngsdorfer KulturBad!

Ihr gemeinsam mit uns sind das WIR für das Rüngsdorfer KulturBad!

Wer am Samstag nicht kommen konnte, hat uns seine Meinung zum Bescheid der Stadt Bonn auch per Mail mitgeteilt. Dies ist nur eine Auswahl ...
Wer am Samstag nicht kommen konnte, hat uns seine Meinung zum Bescheid der Stadt Bonn auch per Mail mitgeteilt. Dies ist nur eine Auswahl …

 

Fotos von Ursula Kosser und Sven Althaus

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